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Je nach Rasse muss ein Hund mal mehr und mal weniger gebürstet werden. Bei Rassen mit sehr kurzen Haaren ist in aller Regel nur sehr wenig Fellpflege notwendig. Generell kann man sagen, je länger und mehr die Haare, desto mehr Fellpflege steht an. Während es bei einem Golden Retriever reicht, ihn einmal die Woche zu bürsten kann es ein, dass dies bei einer anderen Rasse nicht reicht. Hier muss jeder Tierhalter nach und nach seinen eigenen Rhythmus finden oder einen Groomer aufsuchen.

Fellpflege – wir helfen unserem Hund dabei

Katzen pflegen ihr Fell von Grund auf eigenständig, Hunde nicht. Der Hund Haar natürlich wenn die Haare abgestoßen werden, aber er kann sie nichts selbst entfernen.
In der Zeit von Frühjahr und Herbst findet in aller Regel ein Fellwechsel statt.

Bei Hündinnen zudem vor jeder Läufigkeit, man sagt sie machen sich schön für die Rüden.
Eine glatte und weiche Bürste mit feinen Bürstenhaaren hilft, loses Fell abzubürsten. Der Körper stößt die Haare ab und sie liegen häufig bereits auf dem Körper und können leicht entfernt werden. Diese Bürste sorgt dafür, dass die Hundehaare weich bleiben und nicht zu sehr in Mitleidenschaft gezogen werden.

Hier gibt es die richtige Bürste: https://hundebuersten.com

Das Unterfell

Dalmatiner gucktNicht alle Hunde haben ein Unterfell. Ein Rhodesian Ridgeback oder Dalmatiner hat zum Beispiel kein Unterfell, während Labrador und Hovawart viel davon aufweisen.

Es hilft dem Hund, die so genannte Unterwolle hin und wieder auszubürsten. Dabei sind spezielle Bürsten gefragt. Ein gängiges Modell ist der Furminator, welcher relativ einfach das Unterhaar heraus schneidet. Dieses Gerät sollte deswegen nicht zu oft angewendet werden, da sonst die Unterwolle um so mehr nachwächst, je mehr sie entfernt wird.

Eine Behandlung mit dem Furminator sollte nur alle 2 bis 4 Wochen erfolgen.
Es gibt aus dem Bedarf für Hundefriseure bessere Hundebürsten, die aber oft nicht im Einzelhandel zu bekommen sind. Vermutlich werden diese zu wenig verkauft.

Wenn der Hund gerade viel Unterwolle hat, welche sich leicht entfernen lässt, dann sollten wir ihm dabei helfen diese zu entfernen. Da kann leicht ein kleiner Berg an Haaren zusammen kommen. Wer seinen Hund regelmäßig bürstet merkt, dass er in der Wohnung meistens weniger haart.

Die Gummibürste

Für Hunde mit kurzem Fell gibt es Gummibürsten, welche ähnlich einer Kardätsche für Pferde aussehen. Diese Gummibürsten können ganz leicht über das Fell geführt werden. Dabei wird der Hund leicht massiert und die meisten Tiere genießen diese Behandlung. Lose Haare werden ganz nebenbei entfernt.

Da dies Verfahren sehr schonend zu Haut und Haaren ist, kann es so oft angewendet werden wie Besitzer und Tier Zeit und Lust dazu haben.

Für langhaarige Hunde ist dies jedoch nicht geeignet, hier entwickelt sich auch kein pflegender Effekt.

Die passende Hundeschere

Die Ballen des Hundes sollten immer frei von Haaren sein damit er gut gehen und im Bedarfsfall auch bremsen kann. Diese Haare können mit einer normalen Haarschere für Menschen geschnitten werden. Je nach Hund ist dies alle 4 bis 8 Wochen der Fall. Wer andere „Zotteln“ wegschneiden will oder seinen Hund gar selbst trimmt, kann die so genannte Effilierschere benutzen.

Diese hat den Vorteil, dass die Übergänge zu anderen Haaren fließend sind. Es fällt hier nicht direkt auf, wenn Schnitte nicht gerade sind und damit lassen sich auch gut überflüssige Haare an den Ohren ausdünnen.